Skatepark erffnet im September

Symbolbild
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HERMANNSBURG. Der Bau des Skate­parks im Rah­men der Umge­stal­tung des rtze­parks ist im vol­len Gang. Das Pro­jekt wird im Rah­men der stdte­bau­li­chen Manah­me Grne Mit­te rtze­park unter finan­zi­el­ler Betei­li­gung des Bun­des und des Lan­des umge­setzt. Am 14. Juli wur­den die Erd­ar­bei­ten begon­nen. Im nchs­ten Bau­ab­schnitt wur­den die Fun­da­men­te gegos­sen. Jetzt ste­hen die Beton­ar­bei­ten des soge­nann­ten Flow­parks auf dem Plan, so die Bau­amts­lei­te­rin Katha­ri­na Ebe­l­ing von der Gemein­de Sdhei­de. Und im Sep­tem­ber ist es dann soweit: Der Skate­park soll ein­ge­weiht und erff­net werden. 

Das genaue Datum hier­zu wird noch bekannt gege­ben. Alle Inter­es­sier­ten erwar­tet nach der Fer­tig­stel­lung ein frei zug­ng­li­cher, moder­ner Skate­park mit einer ber 450 m² gro­en Flche. Die Skate­an­la­ge ist als Flow­park kon­zi­piert und ver­ein­bart viel­fl­ti­ge sport­li­che Mglich­kei­ten sowohl fr Anfnger als auch fr Fort­ge­schrit­te­ne. Sie beinhal­tet sowohl orga­ni­sche For­men (Wel­len, Ram­pen) als auch Ele­men­te des urba­nen Raums (Geln­der, Trep­pen, etc.). Damit wird die Anla­ge in ihrer Grund­struk­tur allen Anfor­de­run­gen an einen moder­nen Skate­park gerecht, die Ska­ter aus gre­ren Std­ten, wie Han­no­ver oder Ober­hau­sen, ken­nen und mgen. 

Nicht zuletzt dar­um wur­de die Anla­ge mit den hie­si­gen Ska­tern in ste­ter Zusam­men­ar­beit ent­wi­ckelt. Dies stellt eine Beson­der­heit dar und so konn­ten vie­le Wnsche von Anfang an mit in den Ent­wurf ein­ge­ar­bei­tet wer­den. Das Ergeb­nis ist eine durch­dach­te und moder­ne Anla­ge, die sicher­lich ein High­light fr Skateboard‑, Inliner‑, Rol­ler- und BMX-Begeis­ter­te in Her­manns­burg dar­stel­len wird. Auch von Men­schen, die auf einen Roll­stuhl ange­wie­sen sind, kann die Flche genutzt wer­den. Ein hoch­mo­der­nes Beleuch­tungs­kon­zept sorgt bei schlech­ten Licht­verhlt­nis­sen fr aus­rei­chen­de Sicher­heit und Fahrspa. 

Auch Nacht­fal­ter mssen sich kei­ne Sor­gen machen die Leuch­ten sind insek­ten­freund­lich. Wer die Bau­ar­bei­ten ver­fol­gen mchte, muss nur ein­mal einen Spa­zier­gang durch den rtze­park unter­neh­men. Zwi­schen der Ober­schu­le und dem Spiel­platz knnen die Fort­schrit­te des Baus aus siche­rer Ent­fer­nung, nmlich durch den Bau­zaun hin­durch, beob­ach­tet wer­den. Alle Skat­board­fans sowie skate­board­be­geis­ter­te Zuschau­er und Eltern knnen sich ber einen neu­en Treff­punkt fr eine Kult­sport­art freu­en. So ist Her­manns­burg schon sehr bald um eine Attrak­ti­on rei­cher. Neben dem Ska­ter­park wer­den auer­dem in Krze die rtze­ter­ras­sen in Angriff genom­men, eben­so wie die Wege und die Beleuch­tung mit inte­grier­ten WIFI-Hotspots.

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